„Man kann nicht nicht kommunizieren.“

Paul Watzlawik, die Ikone der Kommunikationslehre, bringt es auf den Punkt. Für mich ist dieser Satz mein Fixpunkt.

Wir Menschen kommunizieren immer – verbal oder non-verbal. Selbst wenn ein Mensch nichts sagt, teilt er mit dieser Entscheidung etwas mit – auf der nonverbalen Ebene. Manchmal sind solche Situationen eine Herausforderung. Aber ich sehe es positiv, denn in ihnen spiegelt sich auch eine spannende Vielfalt. Deswegen bin ich Kommunikationstrainer geworden.

Mein Weg dorthin war nicht immer kerzengrade. Mit Anfang 20 studierte ich Geschichte und Politik, obwohl ich besser auf mein Bauchgefühl gehört und Pädagogik gewählt hätte. Nur erschien mir das damals nicht „schneidig“ genug.

Parallel dazu verdiente ich mir meine Sporen bei Zeitungen und in Pressestellen, denn Schreiben hat mir schon immer Spaß gemacht. Nach dem Studium habe ich mehrere Jahre als technischer Redakteur gearbeitet, aber wirklich glücklich war ich bei dieser Arbeit nie.

Mit Anfang 30 habe ich mir dann noch einmal ein Herz gefasst. Heraus kam dabei schließlich ein Masterabschluss in Erwachsenenbildung/-pädagogik und eine Weiterbildung zum Kommunikationstrainer (DPI).

Heute kann ich sagen, dass ich „mein Ding“ gefunden habe. Ich bin davon überzeugt, dass Pädagogik und Kommunikationswissenschaft eine Menge wichtiger Dinge zu sagen haben. Und diese Dinge möchte ich mit Ihnen teilen – mit Empathie, mit Wertschätzung, in kollegialer Atmosphäre und auf Augenhöhe.

Ich gehe fest davon aus, dass…

… Ihr Interesse eine wichtige Triebfeder beim Lernen ist.
… Ihre aktive Teilnahme eine ganz wichtige Rolle im Seminar spielt.
Humor und Freude Ihren Lernerfolg vergrößern.
… Emotionen wichtig sind, damit Sie das Gelernte verankern können.
… ein Trainer Lernprozesse nur anregen, sie aber nicht erzwingen kann.
… Ihre Lernfähigkeit als Erwachsener größer ist, als lange angenommen.
… Sie der Experte für Ihr Anliegen sind, ich Ihr pädagogischer Geburtshelfer.

In diesem Sinne bin ich nach einem Seminar erst dann zufrieden, wenn auch Sie erlebt haben, dass folgendes Zitat von Heraklit stimmt: Lehren heißt, ein Feuer zu entfachen und nicht, einen leeren Eimer zu füllen.“